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Watch Protect Prevent (WPP)

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Als erstes Universitätsklinikum in Deutschland hat die Charité - Universitätsmedizin 2015 das Thema Grenzüberschreitungen und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz untersucht.

Die Studie

Die Studie zu Grenzüberschreitungen am Arbeitsplatz wurde von Prof. Dr. med. Oertelt-Prigione initiiert und konzipiert. Gemeinsam mit Dr. Kurmeyer (Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte) konnte die Unterstützung des Vorstandes der Charité für die WPP Studie gewonnen werden. Des Weiteren haben die beiden Initiatorinnen den ersten Preis der Charité Stiftung, den Max-Rubner-Preis gewonnen, welcher jährlich ausgeschrieben wird. Die Studie war die erste umfassende Datenerhebung zur Thematik an einer deutschsprachigen Universitätsklinik.

Ziel war die Erarbeitung einer „Workplace Policy“, eines Maßnahmenkataloges von Präventions- und Interventionsstrategien, für den Arbeitsplatz Krankenhaus. Eine Workplace Policy ist ein vielschichtiges Instrument, mit dem sich Unternehmen aktiv der  Bekämpfung eines unerwünschten Phänomens auf allen Betriebsebenen aussprechen.

Sexuelle Belästigung im Arbeitsumfeld Universitätsmedizin

Die Charité wendet sich aktiv gegen jede Form der Grenzverletzung, insbesondere der sexuellen Belästigung, im Arbeits-, Behandlungs- und Studienumfeld. Ein entsprechender Handlungsleitfaden, der sowohl die internen Beratungsangebote, den Beratungsablauf sowie die gesetzlichen Grundlagen darstellt, wurde daher von den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten entwickelt und vom Vorstand verabschiedet.

 

Das WPP Projekt 2014-2016 wurde gefördert durch: