Sexuelle Belästigung

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Ist es Ihnen auch schon passiert, ...

... dass Ihnen jemand körperlich näher gekommen ist, als Ihnen lieb war?

... dass an Ihrem Arbeitsplatz pornographisches Material herumgezeigt oder per Email verschickt wurde?

... dass ein Arbeitskollege einen sexistischen Kommentar über Sie gemacht hat?

Kennen Sie das Gefühl, ...

... von einem taxierenden, aufdringlichen Blick verfolgt zu werden?

... wenn Sie eine scheinbar unabsichtliche Berührung durch eine andere Person irritiert zurücklässt? 

... nach einem anzüglichen Witz auf Ihre Kosten peinlich berührt zu sein?

Sexuelle Belästigung hat viele Gesichter

All diese Situationen stellen persönlicher Grenzüberschreitungen dar. Es handelt sich um unterschiedliche Ausprägungen von sexueller Belästigung, wie sie alltäglich im zwischenmenschlichen Umgang vorkommen können.

 

So unterschiedlich die verschiedenen Situationen in der Praxis sein mögen, liegt ihnen doch gemeinsam zugrunde, dass ein bestimmtes Verhalten die betroffene Person verletzt zurücklässt. Somit gilt bei der Frage „Wo fängt Grenzüberschreitung bzw. sexuelle Belästigung an“: Entscheidend ist nicht die Absicht hinter dem grenzüberschreitenden Verhalten, sondern welche Gefühle dieses zur Folge hat. 

 

Die Aussage „Jetzt hab dich doch mal nicht so“ ist haltlos – jede beziehungsweise jeder bestimmt die eigenen Grenzen eigenmächtig, und diese müssen respektiert werden.