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Gesetze und Berichte

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten handeln auf der Grundlage verschiedener gesetzlicher Regeln und Rahmenbedingungen.

In regelmäßigen Abständen werden Berichte zur Gleichstellung an der Charité veröffentlicht, in denen die aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Zielsetzungen dargestellt werden.

 

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Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband informiert:

Um dem Urteil zum Personenstandsgesetz vom Oktober 2017 gerecht zu werden und alle Menschen in ihrer geschlechtlichen Vielfalt anzusprechen, werden in deutschsprachigen Texten neben genderneutralen Formen („Team“ statt „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, siehe oben) auch Gender-Kurzformen (Leser*in, Leser_in, Leser:in) genutzt. Diese sind für viele blinde und sehbehinderte Menschen problematisch, wie den folgenden Erläuterungen entnommen werden kann.

Falls jedoch mit Kurzformen gegendert werden soll, empfiehlt der DBSV, das Sternchen zu verwenden, weil es laut Veröffentlichungen des Deutschen Rechtschreibrates die am häufigsten verwendete Kurzform ist und so dem Wunsch nach einem Konsenszeichen am nächsten kommt. Zudem ist davon auszugehen, dass Doppelpunkt und Unterstrich für sehbehinderte Menschen schlechter erkennbar sind als das Sternchen.

Letztmalig aktualisiert im März 2021.